GER Лица победы

Zhelanova (Fedulova) Ekaterina Markelovna

Geboren am 23. Oktober 1923 im Dorf. Tundrino (heute der Bezirk Surgut in der Region Tjumen) in der Familie von Markel Iwanowitsch Fedulow. 1937 absolvierte sie 7 Klassen, ging nach Tobolsk, wo sie eine medizinische Fakultät besuchte. 1940 wurde E.M. Zhelanova wurde als Leiterin des Feldsher-Geburtshilfe-Zentrums im Dorf zur Arbeit geschickt. Olgino (heute Poltawa in der Region Omsk). Im August 1941 wurde sie in die Armee eingezogen. Ekaterina Markelovna arbeitete als Krankenschwester in der chirurgischen Abteilung eines Militärkrankenhauses in Omsk. Im April 1942 war sie unter 12 Krankenschwestern, die nach Stalingrad geschickt wurden. Kampfpfad: diente in den Infanterietruppen: In Stalingrad wurde in der ersten Schlacht der Kommandant getötet, und dann leitete Ekaterina Markelovna einen Sanitärzug. Sie kämpfte von Stalingrad nach Berlin und erfüllte ihre Pflicht, die verwundeten Soldaten zu retten. 1945 wurde sie demobilisiert. Bis 1946 arbeitete Ekaterina Markelovna in der Brigadekrankenstation in Krankenhäusern in Thüringen. Auszeichnungen: Orden des Roten Sterns, Orden des Vaterländischen Krieges, 2. Grad. 1946 reiste Ekaterina Markelovna in die Region Kaluga, wo ihr zukünftiger Ehemann Alexander Vasilyevich Zhelanov lebte, wo sie im selben Jahr heirateten. Im Oktober 1948 kehrten Zhelanova und ihr Mann nach Surgut zurück. Nach ihrer Rückkehr nach Surgut im Mai 1949 wurde Jekaterina Markelovna als medizinische Assistentin (später im selben Jahr als Leiterin) im Gesundheitszentrum der Fischfabrik in Surgut eingestellt, wo sie 32 Jahre lang arbeitete. Sie ging 1978 in den Ruhestand. 1980 begann sie erneut im Gesundheitswesen zu arbeiten - in den 1980er Jahren wurde sie als Krankenschwester in die Arztpraxis des zentralen Bezirkskrankenhauses aufgenommen. Nach der Umstrukturierung der medizinischen Abteilung des städtischen Stadtkrankenhauses Nr. 1 arbeitete sie als medizinische Registrarin. In den 1980er Jahren. E. M. Zhelanova wurde mit dem Titel "Excellence in Healthcare der UdSSR" ausgezeichnet, im Jahr 2000 mit dem Titel "Ehrenbürger der Surgut Veteran Organization". Kanzlerin am Städtischen Stadtkrankenhaus Nr. 1, von wo sie 2001 in den Ruhestand ging. Sie starb 2004.