GER Лица победы

Ivanov Bonifatiy Stepanovich

Geboren 1908 im Dorf Penny (heute Kargosoksky, Region Nowosibirsk). Bevor er in die Reihen der Roten Armee eingezogen wurde, wurde B.S. Iwanow arbeitete von 1932 bis 1934 als Vorsitzender des Gemischtwarenladens im Dorf. Nizhnevartovskoe. Seit März 1941 leitete er die Kollektivfarm "Red Banner" im Dorf. Nizhnevartovskoe. Als Mitglied der KPdSU (b) seit 1932 1941 wurde die Khanty-Mansi RVK in die Reihen der Roten Armee eingezogen. Schlachtweg: Im August 1941 meldete er sich freiwillig zur Front, wurde als Privatmann an das Infanterieregiment 1214 geschickt. Er kämpfte in der Nähe von Leningrad, Stalingrad, nahm an der Befreiung von Belarus und Polen teil. Auszeichnungen: Orden des Roten Sterns; Medaillen "Für Mut", "Für militärische Verdienste". Beschreibung des Kunststücks: Teilnahme an den Kämpfen mit den deutschen Invasoren am 16. Januar 1943 als Teil einer Gruppe von 20 Personen in einer Artillerie-Batterie. Mit direkten Feuerkanonen gelang es ihnen, 8 Häuser mit aktiven feindlichen Punkten zu zerstören. Als sich die feindliche Gruppe von Donskoy nach Woroschilowgrad zurückzog, war B.S. Iwanow und seine Mitstreiter zerstörten 40 Fahrzeuge mit Munition, 20 Karren, 50 feindliche Soldaten und Offiziere. In der Nachkriegszeit wurde B.S. Ivanov arbeitete als Parteiorganisator des Regionalkomitees in der Fischfabrik in Laryak. 1955 zog er in die Region Tomsk. 1960 kehrte er nach Nischnewartowsk zurück. Bis 1969 arbeitete er als Arbeiter auf einer Kollektivfarm im Dorf Bylin in der Region Nischnewartowsk. Er starb 1990 und wurde in Nischnewartowsk begraben.