GER Лица победы

Varakin Alexey Petrovich

Geboren am 11. März 1926 in Bugulma der Tatar ASSR. Im November 1943 wurde er in die Reihen der Roten Armee eingezogen. Kampfweg: Er kämpfte an der Ι-ten Weißrussischen Front, war Maschinengewehrschütze in einer Panzerfirma und diente dann als Verbindungsmann. Er wurde während des Beschusses leicht verwundet, der nur die neuen schweren sowjetischen Panzer traf, die in die Front eindrangen. Mitglied der Operation Bagration, Kämpfe um die Eroberung Berlins. Er schloss den Krieg mit dem Rang eines Oberfeldwebels ab. 1947 wurde A.P. Varakin wurde in die Reihen der KPdSU aufgenommen und zum Studium an die militärpolitische Schule von Ivanovo geschickt, die er mit Auszeichnung abschloss. Er diente als politischer Arbeiter in der Armee, in den Truppen in der DDR. Später - im Militärbezirk Leningrad. 1956 demobilisiert. Auszeichnungen: Orden des Vaterländischen Krieges, I. Grad, Orden von Peter dem Großen, III. Grad, Orden des Ehrenabzeichens; Medaillen "Für die Eroberung Berlins", "Für den Sieg über Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg von 1941-1945", Schukow-Medaille, "Gewinner des sozialistischen Wettbewerbs 1973", "Gewinner des sozialistischen Wettbewerbs 1974", "Schocker des neunten Fünfjahresplans", "Veteran of Labour" sowie Jubiläumsmedaillen, Ehrenurkunden, Dankesbriefe und Glückwünsche. Er kehrte zu seiner Familie nach Bugulma zurück. Er begann als Dieselbetreiber bei der NPU "Aznakaevskneft" in Bugulma zu arbeiten und wurde dann Betriebsleiter des Autotraktorbüros der NPU "Aznakaevskneft", wo er zum Sekretär der Parteiorganisation gewählt wurde. Im Mai 1965 wurde er zum Vorsitzenden des Gewerkschaftsausschusses der NPU "Aktyubaneft" der Tatar ASSR gewählt. 1966 ging er in den Norden, in das zukünftige Nefteyugansk. Hier begann Alexey Varakin seine Karriere als stellvertretender Leiter der Öl- und Gasförderungsabteilung von Yuganskneft für Personal und Leben und wurde dann zum stellvertretenden Generaldirektor von Yuganskneftegaz für Personal und Leben ernannt. Bald wurde er als Stellvertreter für Personal und Leben in die Abteilung für Öl- und Gasförderung in Mamontovneft versetzt. Viele Oldtimer erinnern sich an Aleksey Petrovich als Leiter der Abteilung für Wohnungswesen und kommunale Dienstleistungen bei PA Yuganskneftegaz und später als Leiter der Abteilung für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung bei PA Yuganskneftegaz. 1986 ging Alexey Petrovich in den wohlverdienten Ruhestand. Nach der Pensionierung A.V. Varakin setzte seine Karriere als Leiter der Sanitärwerkstatt fort, später als stellvertretender Generaldirektor für Produktion bei PO Zhilkomhoz, Stellvertreter für allgemeine Fragen des Abteilungsleiters für die aktuelle Reparatur des Wohnungsbestandes. Bis vor kurzem war Aleksey Varakin stellvertretender Vorsitzender des Stadtrats der Kriegs- und Arbeitsveteranen und war aktiv an der militärpatriotischen Erziehung der jüngeren Generation beteiligt. Für seinen herausragenden Beitrag zur Entwicklung der Stadt wurde Alexey Petrovich Varakin 1997 der Titel "Ehrenbürger der Stadt Nefteyugansk" verliehen. Verstorben am 17. April 2011.